Engagement
von Baustoffkreislauf Solothurn
Die Mitglieder von Baustoffkreislauf Solothurn setzen konsequent auf eine werterhaltende Kreislaufwirtschaft. Durch die Wiederverwendung und ressourcenschonende Nutzung von Baustoffen minimieren sie den ökologischen Fussabdruck von Bauwerken über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Gleichzeitig tragen sie zur Schonung natürlicher Ressourcen und zur Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze bei. Kernbereiche im Überblick:
Rohstoffgewinnung, Sortierung und Betonproduktion
Die mineralischen Rohstoffe werden effizient gewonnen, sortiert und verarbeitet, um eine sichere, regionale Ver- und Entsorgung mit ressourcenschonend hergestellten Baustoffen zu gewährleisten.
Sortierung und Verwertung von Rückbaumaterialien
Durch optimierte Sortier- und Aufbereitungsprozesse gelangen Baumaterialien erneut in die Produktion und tragen zur Kreislaufschliessung bei.
Recycling und Wiederverwertung
Rückbaumaterialien und Aushub werden gezielt aufbereitet, um sie wieder in den Baustoffkreislauf einzubringen.
Kreislaufwirtschaft: Baustoffe im Kreislauf halten
Baustoffe sollen mehrfach wiederverwendbar sein. Ihre Herstellung erfolgt unter Berücksichtigung technischer Machbarkeit, ökologischer Verträglichkeit und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.
Innovation als Treiber der Branche
Fortschrittliche Herstellungsprozesse und neue Technologien sind entscheidend, um die Zukunft der Baustoffindustrie nachhaltig zu gestalten.
Biodiversität und Lebensraumgestaltung
Kiesgruben dienen während der Rohstoffgewinnung als wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna und bieten ideale Lernorte für Schulklassen. Nach Abschluss des Abbaus erfolgt eine Rekultivierung oder Renaturierung.
Transparenz und Dialog
Die Mitglieder handeln nachvollziehbar, und der Verband pflegt den offenen Austausch mit allen relevanten Anspruchsgruppen. Baustoffkreislauf Solothurn engagiert sich gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnerorganisationen für die Umsetzung dieser Prinzipien und die Weiterentwicklung der Branche.